memon® Umwelttechnologie GmbH

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Wir könnten viel, wenn wir zusammen stünden.

Friedrich von Schiller

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Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Geopathischen Störzonen

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, was Paracelsus schon wusste:
"Ein krankes Bett ist ein sicheres Mittel, die Gesundheit zu ruinieren."

Die unsichtbare Gefahr: Erdstrahlen, Wasseradern, Elektrosmog!

Negative Einflüsse auf Körper und Geist, nicht zu sehen aber zu fühlen: Wasseradern, Erdstrahlen, Elektrosmog! Einbildung oder wissenschaftlich fundiert? 

Ein wichtiges Thema ohne Ende. Für viele seriöse Naturwissenschaftler und etablierte Ärzte wie z.B. Veronika Carstens ist die Existenz dieser gesundheitsgefährdenden Strahlungen bewiesen.

Neueste Medizinforschung beweist: die Basis für Vitalität und Gesundheit des Menschen ist eine gesunde Umwelt. Der wichtigste Platz im Leben ist dabei der Schlafplatz. Nirgendwo auf der Welt halten wir uns länger auf als auf diesen 2 m2. Hier soll nachts Regeneration stattfinden.

Unser Körper reagiert gerade während der Schlafphase besonders empfindlich auf die unterschiedlichen natürlichen und technischen Störfelder. Zahlreiche Experimente lassen darauf schließen, dass bei schweren Erkrankungen wie Tumoren und Krebs der Faktor Strahlung immer dabei war.

Um möglichst vielen Menschen auf unkomplizierte und einfache Weise eine Harmonisierung Ihres Hauses/Ihrer Wohnung zu ermöglichen wurde das memon® Transformer System entwickelt.

Rheuma, Rückenbeschwerden, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Gicht, kalte Füße?

Albert Einstein fordert schon 1932 die Erforschung von Erdstrahlen

Schon in der Vergangenheit standen viele hervorragende Naturwissenschaftler und weitere hochgebildete Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dem Phänomen der Wünschelruterei sehr aufgeschlossen gegenüber. So z.B. Prof. Dr. Ferdinand Sauerbruch und Johann Wolfgang von Goethe. Albert Einstein und der Nobelpreisträger Max Planck forderten schon 1932 am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin eine Abteilung zur Erforschung von Erdstrahlen. In der heutigen Zeit wurde durch die Universitätsprofessoren König und Betz in vielen tausend Experimenten und Versuchsanordnungen die Existenz von Erdstrahlen untermauert.

Auch dem Drängen so prominenter Ärzte wie z.B. Frau Dr. Veronika Carstens war diese staatlich geförderte Studie sicher zu verdanken. Ihr Resume: "Wenn es stimmen sollte, das bei allen möglichen Enstehungsformen von Krebs immer ein Faktor dabei sein muss - nämlich die Einwirkung von Erdstrahlen - dann ist nicht zu verantworten, diesem Phänomen nicht mit allen Mitteln der Forschung nachzugehen."

"Die medizinische Wissenschaft muß sich umstellen."
Aufsehenerregendes Experiment durch Freiherr von Pohl...

Bereits 1929 führte der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl ein aufsehenerregendes Experiment durch: Ohne jemals in Vilsbiburg/Niederbayern gewesen zu sein oder jemanden dort zu kennen, untersuchte er die Stadt auf Erdstrahlen. Diese Untersuchungen fanden unter "amtlicher Aufsicht" statt.

Von Pohl zeichnete einen Plan und markierte Häuser, die auf extrem starken Erdstrahlenfeldern standen. Ein Vergleich durch den Bezirksarzt, Herrn Obermedizinalrat Dr. Bernhuber, mit dem Leichenschauscheinen aus ca. 12 Jahren führte zu dem Ergebnis, dass alle Krebstodesfälle in den markierten Häusern vorgekommen waren. Aufgrund der Veröffentlichung der Untersuchung kam es besonders in der Ärzteschaft zu einer großen Diskussion.

Anlässlich des Bayerischen Chirurgenkongresses in München 1931 bekannten sich eine Reihe von Ärzten zu der Auffassung, dass die vorgelegten Beweise so eindeutig und unwiderlegbar seien, dass die medizinische Wissenschaft sich umstellen müsse.
(Quelle: Mit Pendel und Wünschelrute von Rudi Ph. Weilmünster)

Der Vorsitzende der Ärztekammer, Herr Dr. Rambeau, wiederholte den Versuch 1933 am Beispiel von 3 Ortschaften in der Nähe von Marburg. Sein Ergebnis war klar definiert: Alle Krebsvorkommen deckten sich mit geologischen Brüchen und Verwerfungen. Dr. Rambeau schreibt in der Auswertung seiner Untersuchungen:
"Wir haben in unserer statistischen Arbeit ein Haus gesucht, das auf geologisch nicht gestörtem Gelände liegt und trotzdem Erkrankungen an Krebs aufweist, und dieses Haus haben wir nicht gefunden."
(Quelle: Biostrahlen von Mayer/Winkelbauer)

Freiherr von Pohl sprach in Vilsbiburg erstmals über "Krebshäuser" - und, auch ohne das Wort direkt zu erwähnen, sagt die Studie von Dr. Rambeau nicht das gleiche aus?

Gibt es tatsächlich "Krebshäuser"?

Der Sanitätsrat Dr. Hagen aus Stettin ging ebenfalls dieser Frage nach und ließ sich vom Statistischen Amt in Stettin eine Liste der Krebstodesfälle von 1710 bis 1931 vorlegen. Er ordnete die Sterbefälle den einzelnen Häusern zu und kam nach der Auflistung von 5348 Todesfällen zu folgendem Ergebnis (hier auszugsweise):

  • 51 Häuser mit je 5 Krebstoten = 255
  • 15 Häuser mit je 6 Krebstoten = 90
  • 6 Häuser mit je 7 Krebstoten = 42
  • 1 Haus mit je 8 Krebstoten = 8
  • 1 Haus mit je 9 Krebstoten = 9
  • 5 Häuser mit je 10 Krebstoten = 50

Diese Zahlen geben zu denken. Wer kann eigentlich noch ruhig schlafen, wenn er weiss, dass in seinem Haus, vielleicht sogar am gleichen Bettstandort, schon mehrere Menschen der tückischen Krankheit erlegen sind? (Quelle: Erdstrahlen von Willi H. Grün)

Unsere tägliche Arbeit zeigt uns, dass nicht alle "bestrahlten" Menschen an Krebs erkranken. Man darf an dieser Stelle nicht das jeweilige individuelle Abwehrsystem des menschlichen Körpers unberücksichtigt lassen, es reagiert bei jedem anders.
Allerdings eines ist nachweisbar: Erdstrahlen schwächen den Körper, einzelne Organe oder einzelne Körperpartien und bieten damit "leichte Angriffspunkte" für die verschiedensten Erkrankungen.

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